Topfbrot

Die einfachste Art gelingsicher Brot zu backen: das Topfbrot. Im gusseisernen Topf mit Deckel ist ein Brot mit perfekter Kruste garantiert. Allein dafür lohnt sich die Anschaffung eines solchen Topfes. So braucht es für ein himmlisches Brot wirklich nur Mehl, Hefe, Salz, Wasser und Zeit.

Topfbrot

Ich setze das Brot meist morgens an, also verknete die Zutaten und lasse den Teig dann über den Tag „gehen“. Alternativ könnt ihr ihn natürlich auch abends ansetzen und über Nacht „gehen“ lassen. Vor dem Backen muss er dann nur noch ein paar Mal gefaltet und im Topf gebacken werden. Das Öffnen des Deckels erzeugt bei mir immer ein Aha-Erlebnis! Minimaler Aufwand mit maximalem Ergebnis, eigentlich nicht möglich – geht aber doch! Probiert es unbedingt mal aus!

Übrigens, ich habe kürzlich gelesen, dass bei gekauftem Brot bis zu 20 undeklarierte Zusatzstoffe erlaubt sind, darunter auch ein Stoff, der das Reinigen der Maschinen erleichtern soll. Krass oder? Das motiviert doch ungemein Brot lieber selbst zu backen!!

Topfbrot

Rezept Topfbrot

Zubereitungszeit ca.  10 Minuten, Ruhezeit ca. 2-12 Stunden, Backzeit ca. 60 Minuten

Zutaten

400 g Mehl (ich nehme gern Dinkel oder Kamut, hier hatte ich Dinkel Typ 1050)

250-300 ml lauwarmes Wasser je nach Mehl

1/2 Tütchen Hefe

1 TL Steinsalz alternativ auch anderes

Zubereitung

Die Zutaten verrühren bzw. verkneten und den Teig „gehen“ lassen, mindestens 1-2 Stunden, je länger je besser. Nach der Gehzeit den Ofen auf 200 Grad vorheizen, bei mir Umluft. Den Topf dabei leer in den Ofen stellen. Währendessen den Teig auf bemehltes Backpapier geben und von jeder Seite mindestens 1x in die Mitte falten, falls der Teig klebt, nehmt gern noch etwas Mehl hinzu. Ich hatte zum Schluss die gefaltete Seite nach unten gelegt. Dann mit dem Backpapier in den Topf geben und den Deckel schließen. Nach einer halben Stunde den Deckel öffnen und ohne Deckel nochmal ca. 20-30 Minuten backen, je nach gewünschtem Bräunungsgrad. Falls ihr euch nicht sicher seid, ob es gut ist: Das Brot sollte hohl klingen, wenn man auf den Boden klopft.
Ihr könnt das Brot auf ohne Backpapier im Topf backen, dann solltet ihr den Topf etwas einölen. Es funktioniert wohl auch mit einem kalten Topf, habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.

Bon Appétit!

Topfbrot

Lust auf noch mehr Brotrezepte? Wie wäre es mit einem Kaffee-Brot oder einem Walnuss-Bier-Brot? Wer es ganz gesund liebt, dem empfehle ich das Life-Changing-Bread.

Topfbrot mit perfekter Kruste
 
Vorbereitung
Zubereitung
Gesamtzeit
 
Topfbrot – himmlisches Brot mit perfekter Kruste und minimalem Aufwand dank gusseisernem Topf! Gelingsicher, ohne Quellstück, Vorteig oder Anstellgut.
Zutaten
  • 400 g Mehl (ich nehme gern Dinkel oder Kamut, hier hatte ich Dinkel Typ 1050)
  • 250-300 ml lauwarmes Wasser je nach Mehl
  • ½ Tütchen Hefe
  • 1 TL Steinsalz alternativ auch anderes
Anleitung
  1. Die Zutaten verrühren bzw. verkneten und den Teig „gehen“ lassen, mindestens 1-2 Stunden, je länger je besser. Nach der Gehzeit den Ofen auf 200 Grad vorheizen, bei mir Umluft.
  2. Den Topf dabei leer in den Ofen stellen.
  3. Währendessen den Teig auf bemehltes Backpapier geben und von jeder Seite mindestens 1x in die Mitte falten, falls der Teig klebt, nehmt gern noch etwas Mehl hinzu.
  4. Ich hatte zum Schluss die gefaltete Seite nach unten gelegt.
  5. Dann mit dem Backpapier in den Topf geben und den Deckel schließen.
  6. Nach einer halben Stunde den Deckel öffnen und ohne Deckel nochmal ca. 20-30 Minuten backen, je nach gewünschtem Bräunungsgrad.
  7. Falls ihr euch nicht sicher seid, ob es gut ist: Das Brot sollte hohl klingen, wenn man auf den Boden klopft.
  8. Ihr könnt das Brot auf ohne Backpapier im Topf backen, dann solltet ihr den Topf etwas einölen. Es funktioniert wohl auch mit einem kalten Topf, habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.

 

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